In den jüngst von Dealroom im DACH-Monitor veröffentlichten Zahlen zeigt sich erneut eine starke Abhängigkeit der Unternehmensbewertung von der Unternehmensgröße gemessen am normalisierten EBITDA. Kleine Unternehmen weisen in der Regel eine geringere Stabilität der Unternehmensergebnisse auf, weshalb eine Bewertung anhand von normalisierten Vergangenheitsdaten wenig aussagekräftig ist. Der Wert kleinerer Unternehmen hängt daher stärker vom künftigen Ertragspotenzial„M&A-KMU-Trends 4“ weiterlesen
Autor-Archive:M. Schwarz-Maurer
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Media reports indicate that the troubled company is planning short-term financing through a mass credit. Investors are offered a 9% p.a. participation right, with an equity kicker involving a share in the excess proceeds over the liquidation value. Questions arise regarding the risk adequacy of this financing offer, given the company’s opaque organization and the current economic environment.
Unternehmensnachfolge #8
Die Nutzung von Gesellschafterdarlehen durch Private Equity Gesellschaften verringert die Verwässerung des Managements und hat damit ein positive Auswirkung auf dessen Motivation.
Unternehmensnachfolge #7
Dieser Beitrag zeigt ein Praxisbeispiel darüber, wie ein Management-Buy-Out (MBO) die Fortführung eines Familienunternehmens gewährleisten kann.
Unternehmensnachfolge #6
Übernahme von Unternehmen durch aktive Manager der Unternehmens im Rahmen eines Managment-Buy-Outs stellen eine Variante der Unternehmensnachfolge dar
Unternehmens-Nachfolge #5
Bei Nachfolgen innerhalb der Familie treffen zwei unterschiedlich funktionierende Systeme aufeinander. Nämlich das System 1, die Familie, das stark personenzentriert und emotional funktioniert. In der Regel gibt es nur eine langfristige, vielfach nur immaterielle Entlohnung. Das System 2, das Unternehmen, ist stark funktionsorientiert und primär rational orientiert. Regelmäßig gibt es hier kurzfristige materielle Anreize. Damit„Unternehmens-Nachfolge #5“ weiterlesen
M&A-KMU-Trends 3
Nach einer Befragung von Dealsuite bevorzugen 2022 rd. 52% der Verkäufer einen Käufer aus dem strategischen Umfeld. Grund dafür ist die Erzielung eines im Vergleich zu Finanzinvestoren (rd. 38%) höheren Kaufpreises. Der höhere Verkaufspreis errechnet sich in der Theorie häufig aus Synergien auf der Kunden-und/oder Produktionsseite. In der Praxis der Post-Merger-Integration halten diese Kalkulationen vielfach„M&A-KMU-Trends 3“ weiterlesen
M&A-KMU-Trends 2
Abhängig Unternehmensgröße variieren auch die anzuwendenden EBITDA-Multiplikatoren für die Berechnung des Enterprise Value. Lt. Dealsuite betrug der Abschlag 2022 von einem Unternehmen mit einem EBITDA von € 5 Mio. zu einem Unternehmen mit einem EBTIDA von € 200.000. beachtliche 34%. Der wesentliche Grund für diesen Abschlag liegt in der (noch) relativ geringen Unternehmensstabilität kleiner Unternehmen,„M&A-KMU-Trends 2“ weiterlesen
M&A -KMU-Trends-1
Für beachtliche 50% der auf KMU entfallenden Unternehmens(ver)käufe im DACH -Raum betragen die Kaufpreise lt. Dealsuite maximal €5 Mio. Rund 33% entfallen auf größere Transaktionen mit Verkaufspreisen über € 10 Mio. Zu beachten ist bei diesen Zahlen die mögliche Strukturierung in Tranchen, was auch auf Auswirkung auf die Finanzierung hat
Trends-Unternehmensnachfolge Teil 4
Betrachtet man das Alter der Übergebenden im Nachfolgemonitor, so entfallen nur rd. 50% auf typische altersbedingte Übergaben (zwischen 60 und 69 Jahren). Beachtliche 24% entfallen auf frühere Übergaben zwischen 50 und 59 Jahren. Damit tritt diese (jüngere) Übergeber-Generation in Konkurrenz zu den typischen Übergebern (>60 Jahre). Die Anzahl der späten Übergaben (>70 Jahre) entspricht in„Trends-Unternehmensnachfolge Teil 4“ weiterlesen