Die Unternehmensnachfolge ist für kleine Unternehmen oft eine besondere Herausforderung. In vielen Betrieben ist der Unternehmer die zentrale Ansprechperson für Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Sein Wissen, seine Erfahrung und seine persönlichen Beziehungen lassen sich nicht einfach mit einem Kaufvertrag übertragen. Deshalb ist eine geplante Übergangsphase häufig der Schlüssel für eine erfolgreiche Betriebsübergabe. Bleibt der bisherige Eigentümer für einen vereinbarten„Unternehmensnachfolge: Warum die Übergangsphase entscheidend ist“ weiterlesen
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Risiken beim Kauf von Kleinunternehmen, und wie sie strukturiert werden
Der Kauf oder Verkauf eines Kleinunternehmens bietet große Chancen, bringt aber auch spezifische Risiken mit sich. Als Unternehmensberater erlebe ich immer wieder, dass nicht die Risiken selbst das Problem sind, sondern deren mangelnde Vorbereitung. 👤 Abhängigkeit vom Inhaber Ein häufiges Thema ist die starke Abhängigkeit vom Inhaber. Oft sind Kundenbeziehungen, Fachwissen und wichtige Entscheidungen auf„Risiken beim Kauf von Kleinunternehmen, und wie sie strukturiert werden“ weiterlesen
Profitabilität steigern: Strategien für kleine Unternehmen
Viele KMU verfügen über stabile Geschäftsmodelle, treue Kunden und erfahrene Teams. Gleichzeitig ist der Digitalisierungsgrad oft niedrig. Genau darin liegt großes Potenzial: Das Unternehmen funktioniert bereits erfolgreich, bietet aber zahlreiche Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Wertentwicklung. Besonders häufig bestehen Potenziale in folgenden Bereichen: Bereits überschaubare Maßnahmen können die Profitabilität und den Unternehmenswert deutlich steigern. Für Investoren„Profitabilität steigern: Strategien für kleine Unternehmen“ weiterlesen
Erhöhung Immobilienertragsteuer: Was Investoren wissen müssen
Die geplante Erhöhung der Immobilienertragsteuer (ImmoESt, aktuell 30 %) ist politisch fix, konkrete Details aber fehlen noch. Wahrscheinlich sind ein moderater Satzanstieg sowie Verschärfungen bei Sondertatbeständen (v. a. Umwidmung, evtl. Share Deals). Ziel ist eine stärkere Besteuerung realisierter Vermögensgewinne ohne klassische Vermögenssteuer. Für Investoren bedeutet das: #1 Steigende Steuerlast bei Exit #2 Sinkende Renditen insbesondere„Erhöhung Immobilienertragsteuer: Was Investoren wissen müssen“ weiterlesen
Erfolgreiche Unternehmensnachfolge: Merkmale eines idealen Kleinunternehmens
Wie sieht das ideale Kleinunternehmen für die Unternehmensnachfolge aus? Zu allererst steht da natürlich eine ausreichend attraktive Ertragskraft, die nachhaltig mindestens bei rd. EUR 0,2-0,3 Mio. EBITDA bei niedriger Verschuldung liegen sollte, um auch entsprechende Finanzierungen zu erhalten. Idealerweise sind diese Unternehmen inhabergeführt, was die Komplexität der Verhandlungen deutlich reduzieren kann. Darüber hinaus zeichnet sich„Erfolgreiche Unternehmensnachfolge: Merkmale eines idealen Kleinunternehmens“ weiterlesen
Teil-Verkauf von Immobilien: Liquidität schaffen
Schon mal vom Teil-Verkauf einer Immobilie gehört? Der Teil-Verkauf (bis zu 50%) eines Einfamilien-oder Reihenhauses bietet die Möglichkeit neue Liquidität aus ihrem Eigenheim zu schaffen, und trotzdem als wirtschaftlicher Eigentümer ihren Wohnsitz zu erhalten. Wozu soll das gut sein? Zu Deckung eines größeren Liquiditätsbedarfs, der aus anderen Quellen nicht gedeckt werden kann. Wer ist die„Teil-Verkauf von Immobilien: Liquidität schaffen“ weiterlesen
eigenkapital.salon: Ein Rückblick auf 2025
Dankbar blickt der eigenkapital.salon auf das Geschäftsjahr 2025 zurück. Besondere Freude machte die Erweiterung der Geschäftsfelder in Richtung Emergency- Interim Management und Trusted Advisory , wo es gelang bestehende Kunden von der jeweiligen Value Proposition zu überzeugen. Mario Schwarz-Maurer begleitet mit seinem umfangreichen Netzwerk beispielsweise einen Bestandskunden außerhalb der Kerngeschäfts Unternehmensfinanzierung nun auch als Trusted„eigenkapital.salon: Ein Rückblick auf 2025“ weiterlesen
Optimale Unternehmensnachfolge: Zeitraum für Planung
Der eigenkapital.salon berät aktuell ein österreichisches KMU in Sachen Unternehmensnachfolge. Aufgrund der für Familienunternehmen typischen Verquickung von Privat-und Unternehmens-Sphäre sind über Jahre komplexe Vernetzungen auf rechtlicher, steuerlicher und finanzieller Ebene entstanden. Für die optimale Lösung dieses „gordischen Nachfolge-Knotens“ bedarf es daher einer entsprechenden Vorlaufzeit. Tipp von Mario-Schwarz-Maurer: „Beginnen Sie mindestens 3, besser 5 Jahre vor„Optimale Unternehmensnachfolge: Zeitraum für Planung“ weiterlesen
Multiplikatoren in der Immobilien-und Unternehmensbewertung
Der eigenkapital.salon berät als Trusted Advisor beim der Finanzierung und (Ver-)Kauf von Unternehmen und Immobilien. Vielfach wird dabei von Kund:innen der Wunsch nach einer groben Indikation für den Wert des Unternehmens beziehungsweise der Immobilie geäußert. In der Praxis hat sich dafür die Multiplikation von Key-Performance-Indikatoren wie EBITDA (für Unternehmen) oder Netto-Kaltmiete (für Immobilien) mit Branchen-Multiplikatoren„Multiplikatoren in der Immobilien-und Unternehmensbewertung“ weiterlesen
Make Private Equity great again?
Im eigenkapital.salon war unlängst der Chief Investment Officer eines großen europäischen Family Offices zu Gast. Ein Teil des Familien-Vermögens wird im Rahmen einer breit diversifizierten Investment-Strategie auch in Private Equity Fonds veranlagt. Die höchste Dichte an Private-Equity-Fonds mit hohem Spezialisierungs- und Professionalisierungsgrad findet sich dabei nach wie vor in den Vereinigten Staaten. Mario Schwarz-Maurer wollte„Make Private Equity great again?“ weiterlesen