
Die Bank finanziert 70 %. Und jetzt?
Ein Unternehmen möchte 2 Mio. € investieren.
Die Bank ist bereit, 1,4 Mio. € zu finanzieren.
Eigentlich eine gute Nachricht.
Trotzdem fehlen 600.000 €.
Viele Unternehmer denken jetzt:
„Dann brauche ich einen Investor für die 600.000 €.“
Nicht unbedingt.
Die entscheidende Frage lautet:
Wie sollte die gesamte Finanzierung strukturiert werden?
Je nach Situation können unterschiedliche Kapitalbausteine kombiniert werden:
→ Bankfinanzierung
→ Mezzanine-Kapital
→ Stille Beteiligung
→ Gesellschafterkapital
→ privates Kapital
→ strategische Investoren
Dabei muss nicht die Bank ersetzt werden.
Häufig ist die bessere Lösung, die Bankfinanzierung gezielt durch eine andere Kapitalquelle zu ergänzen.
Denn nicht jedes Kapital hat dieselbe Funktion.
Bankkredit ist günstig – aber nicht immer flexibel.
Eigenkapital ist flexibel – aber hat seinen Preis.
Mezzanine kann eine Finanzierungslücke schließen – ist dafür teurer.
Privates Kapital kann individuelle Lösungen ermöglichen – verlangt aber eine passende Struktur.
Deshalb geht es bei einer Finanzierung nicht nur um die Frage:
„Wie bekommen wir das Geld?“
Sondern:
„Welche Kapitalstruktur ist für Unternehmen, Gesellschafter und Kapitalgeber langfristig sinnvoll?“
Das ist für mich Smart Capital.
Als Trusted Capital Advisor unterstütze ich Unternehmer und Immobilieninvestoren bei Finanzierungssituationen, in denen Standardlösungen nicht mehr ausreichen.
Die Finanzierungslücke ist nicht immer das Problem. Oft ist sie der Ausgangspunkt für eine bessere Kapitalstruktur.
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